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Kurz gesagt
- Fenster und Haustür kommen bald nach dem Rohbau, vor dem Innenputz.
- Die Rahmen für die endgültige Dicke von Putz und Außendämmung positionieren, nicht für die Rohwand.
- Innentüren kommen gegen Ende, nach dem Streichen.
Warum die Fenster relativ früh kommen
Fenster und Außentüren werden meist bald nach Fertigstellung des Rohbaus und vor dem Innenputz eingebaut – die Öffnungen müssen so schnell wie möglich geschlossen werden, um das Innere vor Witterung zu schützen und Putz- und Ausbauarbeiten in einem Raum ohne Wind, Regen und große Temperaturschwankungen zu ermöglichen.
Der Anschluss an Putz und Außendämmung
Der Fenstereinbau muss mit der endgültigen Dicke von Putz und einer eventuellen Außendämmung abgestimmt werden – der Rahmen wird unter Berücksichtigung dieser zusätzlichen Schicht positioniert, nicht nur nach der Dicke der Rohwand. Ein Fenster, das ohne dieses Detail eingebaut wird, kann zu tief oder zu weit vor der fertigen Fassade sitzen.
Die Fenster für den Rest der Arbeiten schützen
Einmal eingebaut, bleiben Fenster viele Monate dem übrigen Baugeschehen ausgesetzt (Staub, Mörtel, Farbe). Eine Schutzfolie oder Abklebung während der ganzen Bauzeit verhindert Kratzer und Flecken, die sich von Rahmen und Glas nur schwer entfernen lassen.
Innentüren kommen viel später
Anders als Fenster und Haustür werden Innentüren erst gegen Ende eingebaut, nach den Malerarbeiten und kurz vor oder nach dem Bodenbelag, je nach Montageart – eine umgekehrte Reihenfolge riskiert Schäden an Zargen oder Türblättern durch Staub und die umgebenden Arbeiten.
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